Presse


 Westfälische Nachrichten vom 02.11.2014

ephata

 


 

Frohe Botschaft für das Johanneshospiz

Gospel-Chor „Ephata“ sammelt beim Konzert 1848 Euro

WN 10.12.2013

MÜNSTER. Einen stattlichen Betrag spendeten am Sonntagabend die etwa 120 Besucher eines Benefiz-Konzertes bei den Mauritzer Franziskanerinnen: 1848,04 Euro kamen zusammen. Der Förderverein des Johanneshospiz hatte den Gospel-Chor „Ephata“ in die Mutterhauskirche der Ordensschwestern am Franzikus-Hospital eingeladen.

Das Geld soll dem Hospiz und seinen Gästen zugute kommen. In jeder Adventszeit seit der Eröffnung des Hauses vor 14 Jahren wird ein Konzert veranstaltet. Der Chor „Ephata“, der seine Wurzeln in der St.-Gottfried-Gemeinde am Düesbergweg hat, trat in der Reihe zum ersten Mal auf.

„,Ephata!‘ heißt ,Öffne Dich!‘“, erklärte Dr. Christof Mittmann, Vorsitzender des Fördervereins Johanneshospiz. „Es steht auch für die Botschaft Gottes und die Erfüllung des Glaubens in der Welt.“ Er verwies auf Sinn und Botschaft, die mit dem Konzert in der Adventszeit verbunden seien. Eintritt für das gut einstündige Konzert wurde nicht genommen, stattdessen bat Mittmann um Spenden: „Die Vorweihnachtszeit kann teuer sein“, sagte er. Trotz Geschenkekaufs sollten die Besucher nach Möglichkeit etwas für das Haus geben.

Lieder und Songs mit Sinntiefe und Glaubensbotschaften hatte der über 30 Stimmen starke Chor unter Leitung von Hildegard Jacoby ausgewählt: „Shine Your Light“ etwa (von Tore Aas), „Come Into His Presence“ (Helmut Jost) und das weltbekannte „One of Us“ (Eric Bazillian). Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger vom E-Piano, abschnittsweise von einer Gitarre und für instrumentale Parts von einem Saxofon. Auf einer Leinwand wurden eingangs die Titel angezeigt, im Verlauf der Stücke besinnliche Landschafts- oder andere Stimmungsmotive gezeigt. Dann wiederum kam musikalisch Dynamik ins Programm – mit poppigen, jazzigen und Funk-Akzenten.

 


 

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Westfälische Nachrichten vom 14.10.2013

 

 
Foto: Heike Eickhoff
Münster.-Vor der Pause räumte Kathy Kelly mit Leonard Cohens „Hallelujah“ noch einmal einen Riesenbeifall ab – die Arme am Ende ausgebreitet gab die stimmgewaltige Kelly dazu auch ein imposantes Bild ab. Begleitet von Andreas Recktenwald am Keyboard lieferte die Sängerin anscheinend entspannt eine gelungene Nummer nach der anderen. Irgendwo zwischen modernen Gospels, Pop und Hitparadenfolk liegen ihre Lieder. Ein bisschen sehr poppig, zugegeben, aber mit viel Expressivität in die ausverkaufte Erphokirche gebracht.
 Von Heike Eickhoff
Kathy Kelly, die häufig als Oberhaupt der Kelly Family bezeichnet wird, ist ein Bühnenprofi. Da sitzt jeder Ton, jede Geste.
Manchmal griff sie zu Akkordeon, Gitarre oder Geige, um den wandlungsfähigen, unaufdringlichen Keyboardsound mit ein paar weiteren Klängen zu versehen. Andreas Recktenwald sorgte immer für gut gewählte Sounds und selbst eine Arie aus Puccinis „Tosca“, verziert von dezent gesetzten Orchesterklängen mit warmen Streichern und weichen Holzbläsern im Keyboard, gelang diesem Musikerduo sehr gut. Und unterhielt zudem hervorragend.
Mit „David‘s Song“, einem traditionellen Kelly Family Hit aus frühesten Tagen, begann Kathy Kelly ihren Auftritt. Recktenwald sorgte dabei für ein bisschen irische Folkatmosphäre durch sanfte Flötensounds.
„You Raise Me Up“ und „Engelsmensch“ gab es ebenfalls in der ersten Konzerthälfte.
Sohn Sean, ein Vertreter der jüngeren Kelly-Generation, verkaufte in der Pause fröhlich und wohlerzogen die CDs der Mutter.
Der Gospelchor „Ephata“ mit Chorleiterin Hildegard Jacoby eröffnete beide Konzerthälften. In Schwarz und Rot gekleidet, von sanftem rotem Licht umflossen (auch Kelly hatte eine unauffällige, aber sichere Lichtshow) legten sich die engagierten Sängerinnen und Sänger sehr ins Zeug. Vokale und instrumentale Soli aus den eigenen Reihen sorgten für akustische Abwechslung. „This is the Lord‘s Doing“ und „The Privilege“ brachten viel Stimmung. Das eine wie „seelenvoller Rotwein“, das andere wie „spritziger Weißwein“, hieß es in der Moderation.
Das begeisterte Publikum genoss das Konzert und klatschte eifrig mit. Manchmal gab es spontan stehende Ovationen nach den Liedern, der sehr kräftige Beifall prasselte nur so.  Quelle: Westfälische Nachrichten vom 12.03.2013

Quelle: Westfälische Nachrichten vom15.12.2012

Quelle: Westfälische Nachrichten vom 21.09.2012   


       Ephata-Gospelchor

„Oh Happy Day“: Ein schöner Tag in Lette!

Gospelkonzert mit „Ephata“ aus Münster endete erst nach zwei Zugaben

Der weite, klangvolle Raum der Pfarrkirche St. Johannes Lette war gut gefüllt, sowohl vom Publikum als auch von den 40 Stimmen des Gospelchores “Ephata” aus Münster. Am Sonntag, den 22.04.2012 gastierten sie auf Einladung des Fördervereins Kirchenmusik in Lette.

Gospels und Pospels, vorgetragen von „Ephata“ aus Münster in der Pfarrkirche St. Johannes Lette. Foto: Rita Kleinschneider 

Unter der Leitung von Hildegard Jacoby und einer dreiköpfigen Band brachte „Ephata“ die Glaubensbotschaft mal auf eine andere, sehr moderne Weise zum Ausdruck. Den Chornamen („Öffne Dich!“) setzten die Zuhörer aller Altersstufen auf ihre Weise um. Interessiert ließen sie sich auf die weniger bekannten Songs zeitgenössischer Gospelkomponisten ein. Jazzige und funkige Elemente der „Pospels“ schnippten sie mit den Fingern oder klatschten freudig mit. Bei den leise getragenen Balladen zeigte sich ein gut aufeinander abgestimmter Chor. Besonderen Applaus bekamen die Solisten aus den Reihen der „Ephatas“.

Mit so viel Publikumsinteresse hatten die Münsteraner wohl nicht gerechnet. Die vom Chor mitgebrachten Programmzettel mit Informationen und Übersetzungen der englischen Songs reichten lange nicht aus. Doch bei der Aufforderung, „Oh Happy Day“ oder „Michael Row The Boat Ashore“ mitzusingen, zeigte sich, dass die Klassiker der Gospels bis heute „good news“ (gute Nachrichten), so die umgangssprachliche Übersetzung für Gospel, sind. Und gute Nachrichten kann man auch auswendig weiter-„singen“.

Quelle:Rita Kleinschneider   Kirchenmusik in Lette


Quelle: Streiflichter vom 18. April 2012

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld


bremen

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Quelle: Westfälische Nachrichten vom 25.09.2010

Presse

 

 

 

Quelle: Sonntagszeitung vom 24. 03. 2010

 

 

 

 

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Quelle: “Westfälische Nachrichten” vom 04. 04. 2010